Okt 06 2008

Die Yasni Parade oder der Wiedow Krieg auf YASNI

Published by admin at 10:58 under Web 2.0 & Co.

Es ist unglaublich, wie sich eine Plattform wandeln kann und wie ernst seine Mitglieder plötzlich Stimmung machen und YASNI zum heiligen Gral kühren.

…der Wiedow Krieg tobt!

Ich habe es unlängst ja schon festgestellt, Yasni wandelt sich mehr und mehr zum Spammer’s Paradise, da die Anzahl der Kontakte, die man dort knüpft völlig überbewertet zu sein scheint. Die Anzahl von Referenzlinks im Internet hingegen hat an Wichtigkeit wohl abgenommen… ganz im Gegensatz zum Google Pagerank Verfahren.

Die Yasni Links werden zwar über Google gesucht und gefunden, aber es beschleicht mich seit geraumer Zeit der Verdacht, dass ich da auch doppelte Links plötzlich im Verzeichnis habe. Kein Wunder, ich habe da natürlich schon längst die Übersicht verloren. – Macht das Ganze also überhaupt Sinn???

Das Fundstück des Tages:

auf-wiedow-sehen

auf-wiedow-sehen

1365 Links sind also Quatsch? – aber 1800 Kontakte, die auf Yasni einige der Teilnehmer haben sind kein Quatsch? … sorry, da kann ich nur den Kopf schütteln.



Irgendwie scheint das an sich nette Konzept völlig aus dem Ruder zu laufen.

Nachdem Till Eulenspiegel – Wiedow nach Wochen nun von Platz 1 auf Yasni verdrängt wurde, scheint sich hinter den Kulissen und zunehmend ja nun in der Öffentlichkeit ein Krieg zu entwickeln, über den die Plattform stolpern könnte.

Gibt es wirklich so viele Fake-Profile, wie hier angedeutet – dann ist das ganze Konzept Quatsch und wir müssen nur noch auf den Aufwasch warten…. einmal wegwischen und das war’s zum Thema früher Xing und jetzt Yasni…

Aus meiner Sicht war Yasni für diejenigen gedacht, die ein eigenes Geschäft betreiben und im Internet gefunden werden möchten und “Ihren guten Ruf” in irgendeiner Weise dort darstellen möchten – nicht mehr und nicht weniger.

Aber jetzt wird Yasni doch zunehmends zum “schlechten Ruf”, wenn das so weitergeht.

Leute – besinnt Euch – es ist nur ein Spiel, das Yasni … danach kommt ein neuer Sandkasten im Web 3.0!

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12 responses so far

12 Responses to “Die Yasni Parade oder der Wiedow Krieg auf YASNI”

  1. Birgit Gerlachon 06 Okt 2008 at 11:47

    Ja, Yasni wird mehr und mehr zum Schlachtfeld. Zuerst war es nur eine Personensuchmaschine, dann wurde es zur Kommunikationsplattform, und mittlerweile spannt sich ein unvorstellbares Intrigennetz in und um Yasni. Für mich ist es ein hochinteressantes psychologisches Beobachtungsfeld geworden. Ich frage mich: wie ist es nur dazu gekommen, dass hier mittlerweile regelrechte Kriege geführt werden, zum Teil mit mehr als unsauberen Mitteln? Was war es denn nun eigentlich, das auf einer solchen Plattform derartig starke Hassgefühle hervorrufen konnte?

    Von vielen Seiten stehen Vorwürfe im Raum (ja , wie im Sandkasten: “Er hat mich aber zuerst mit Sand beworfen, – erst danach habe ich ihn gekniffen, – rabäääääh!”), aber die sind mehr als vage. Da wird von “Bedrohungen” gesprochen, aber niemand sagt, womit eigentlich wann gedroht wurde. Da wird von kriminellen Handlungen gesprochen, aber niemand erstattet Anzeige. Was ist das für ein merkwürdiges Spiel? Haben es vielleicht nur die Insider verstanden?

  2. Heinz Volker Neuon 06 Okt 2008 at 14:17

    Herr Wiedow hat Herrn Michael Craciun verdächtigt, mit invertiertem Namen wie Leachim Nuicarc oder mittels erfundener weiterer Cracium-Personen die Yasni-Statistik zu beeinflussen und stellte die Frage, ob das nicht ein Fall für die Polizei wäre un ob danach nicht bei dem Oberkommissar Cracium nicht Ex-Polizist, Ex-Beamter usw. stehen könnte.

    Herr Wiedow ist offensichtlich ein schlechter Verlierer und macht enormes Geschrei, nur weil er bei diesem Internet-Spiel den Platz 1 abgeben mußte und nun verzweifelt nach einem Schuldigen sucht.

    Ich finde das einfach nur albern, denn ich spiele dieses Spielchen erst einige Wochen mit und bin zu meiner großen Überraschung schon bei der Nr. 32 angekommen – übrigens inzwischen mit mehr “finde ich wichtig” als A.W.

    Ich habe auch keine Lust mehr, bei diesem Geschrei mit zu schreien. Sie dürfen jetzt gerne alleine “rabääääää!” machen, ich werde Sie weder trösten noch bedauern und auch keine Angriffsfläche mehr bieten. Wenn sie sich unbedingt wichtig machen müssen, bitteschön. Aber ich entziehe Ihnen meine Aufmerksamkeit, für mich sind Sie einfach unwichtig.

    Haben Sie Spaß….

  3. Birgit Gerlachon 06 Okt 2008 at 16:01

    Jetzt muss ich Andreas Wiedow aber doch mal in Schutz nehmen. Ich bin sicher, dass es sich bei der Sache nicht um das verzweifelte Suchen nach einem Schuldigen handelte.

    Man sieht ja gewöhnlich an der Reihenfolge seiner Profilbesucher, wer einem das Negativsmiley verpasst haben muss. Und wenn da lauter Craciuns oder umgestellte Craciuns auftauchen, gibt das einem selbstverständlich zu denken.

    Damit möchte ich Michael Craciun keinesfalls unterstellen,diese Profile selbst angelegt zu haben.

    Und gerade deshalb ist es notwendig, das Kind beim Namen zu nennen und dabei gleichzeitig das Yasnisystem in Frage zu stellen, das dem Missbrauch durch Fakes Tür und Tor öffnet. Und dies muss auch im Sinne von Michael Craciun sein, der es sicherlich nicht gern sieht, wenn sein Name mit einem solchen Gebaren in Verbindung gebracht wird.

    Es besteht meiner Meinung nach dringender Klärungsbedarf, auch wenn das ganze nur ein Spiel ist. Ein paar Spielregeln sollten schon eingehalten werden.

  4. Andreas Wiedowon 06 Okt 2008 at 16:23

    @ Da wird von kriminellen Handlungen gesprochen, aber niemand erstattet Anzeige.

    Doch. Ich.

    @ Es besteht meiner Meinung nach dringender Klärungsbedarf, auch wenn das ganze nur ein Spiel ist. Ein paar Spielregeln sollten schon eingehalten werden.

    Völlig richtig, Birgit,

    Und deshalb habe ich gerade bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt Anzeige in Sachen ‘Craciun / Nuicarc’ erstattet.

    Mal sehen, was die so rausfinden . . . hehehe . . . oooeeps . . . *schmunzelgrins* . . .

  5. vondereltzon 06 Okt 2008 at 17:50

    @Heinz Volker Neu,

    Sie haben mittlerweile Platz 32 bei 1026 Bekannten erreicht.

    … und 1026 Bekannte finden Sie normal?

    Aus meiner Sicht steht da die Frage ganz klar im Raum: Wer unterhält so viele Bekanntschaften?
    Wie Sie vorhin so schön Angela Merkel anführten… die gewiss auch nicht. Wenn Sie alleine die 612 Abgeordneten mit Namen kenne würde, dann würde ich mich schon wundern. ;-)

    Qualität vor Quantität… aber das ist bei Yasni nun Geschichte. Man muss nur jeden Dussel bestätigen und schon – schwups – mischt man in den Top 100 mit.
    Zumal da dann Kontakte ohne Bild, mit 0 Links und keinen In/Out Inhalten dabei sind.

    Also diese Cracium / Nuicarc Geschichte hört sich schon misteriös an und ist an sich schon ein Fall für die Staatsanwaltschaft, da bestimmt kein lebendes Individuum mit so einem seltsamen Namen zu finden sein dürfte…. oder ?

  6. Steffen Rühlon 06 Okt 2008 at 21:28

    Wir sind bei der VIP-Geschichte (wie schon vorher bei der Suchfunktion) völlig vom Erfolg überrollt worden. Unser Team ist immer noch recht klein.

    Schon in Kürze wird die VIP-Rank-Berechnung aber ein weiteres Mal angepasst und Spammer werden es deutlich schwerer haben. Viele wichtige Bekannte zu haben wird sich auch weiter lohnen, viele Spammer zu kennen nicht (im Übrigen war vor der letzten Änderung der Vorwurf, dass Linksammler bevorzugt würden).

    Gebt uns bitte ein paar Tage – auch das Google-System wurde schon oft in Frage gestellt und ist doch immer noch das Beste. Dass es mittlerweile genug Personen gibt, die einen Großteil ihrer Zeit damit verbringen ihr Profil zu optimieren (ob nun mit lauteren oder unlauteren Mitteln) zeigt, dass es doch etwas bringt und für die ehrlichen User, die nicht “mit dem Kopf durch die Wand” wollen wird es sich am Ende auszahlen.

    Im Übrigen ist yasni keinesfalls nur für Businesszwecke gedacht – es gibt Tausend andere Gründe, seinen Ruf zu pflegen und dafür muss man noch nicht einmal in den Top 100 sein (das sind übrigens über 99,9% aller Profilinhaber nicht).

    LG

    Steffen

  7. Solveigh Calderinon 06 Okt 2008 at 22:51

    Ich finde es gut, dass Yasni den Algorithmus umstellt, so dass es zu einer gerechteren Bewertung kommt. Dies ist ein Prozeß, der bestimmt auch mit dieser Anpassung nicht abgeschlossen ist, denn wie alles im Leben, so wird auch Yasni (ähnlich wie google) ständig lernen, neu anpassen, sich entwickeln.

    Fake-Profile zu unterbinden, wird wahrscheinlich nicht wirklich möglich sein. Aber es sollte möglich sein, solche zu erkennen – und zu löschen, oder nicht (auch im Ranking) zu bewerten…

    Auf jeden Fall sollte eine Möglichkeit geprüft werden, dass nicht irgendjemand das Profil eines völlig anderen bei Yasni kreiert, u.U. gar ohne das Einverständnis der entsprechenden Person – siehe Paris Hilton oder wie sie alle heißen… Solch eine Möglichkeit stellt das ganze Yasni-Projekt in Frage: Wie echt sind die Profile, wenn jeder x-Beliebige ein Profil von Paris Hilton anlegen kann? Ist dann nicht JEDES Profil ein Fake?

    Zusammengefaßt gibt es in meinen Augen zwei Probleme für Yasni zu lösen:
    1. Die gerechtere Bewertung der Anzahl der (echten) Bekannten/Links/Bestätigungen der Links. Ich habe schon angenehm bemerkt, dass Links, die sich im Web finden, aber im Profil schon vorhanden sind, bereits in der Bestätigungs-Liste einen Haken haben bzw. gar nicht in die Profil-Liste neu aufgenommen werden – eine sehr hilfreiche Anwendung, die es unmöglich macht, die Linkliste durch doppelte Links aufzublähen.
    2. Es muss verhindert werden, dass Menschen Profile anlegen können von Menschen, die gar nichts davon wissen, geschweige denn damit einverstanden sind… oder Profile von Menschen anlegen, die gar nicht existieren…

    Ich wünsche den Machern von Yasni viel Erfolg – das Konzept an und für sich ist gut und richtig, wir haben Geduld und Menschen wie Herr Wiedow haben keinen unbedeutenden Anteil daran, dass Schwachstellen aufgedeckt – und damit beseitigt werden können.

  8. Andreas Wiedowon 07 Okt 2008 at 10:13

    @ (im Übrigen war vor der letzten Änderung der Vorwurf, dass Linksammler bevorzugt würden).

    Je nachdem, welches Pferd gerade geritten wird, wird’s immer welche geben, die gegen den einen oder den anderen Parameter sind, Herr Rühl, völlig richtig.

    It’s all in the mix me thinks . . . .

    Penny Power hat auf ecademy zu den unterschiedlichen Networking-Ansätzen kürzlich einen beachtlichen Artikel geschrieben (http://www.ecademy.com/node.php?id=112250). Fazit . . . egal, ob Sie ein ‘tiefes’ Netzwerk oder ein ‘weites’ Netzwerk bevorzugen . . . beides is’ dann richtig, wenn es Ihre Einstellung und Ihre Bedürfnisse bedient.

    Auf InterNations habe ich innert kürzester Zeit ein relativ grosses Netzwerk gebildet. Da sind die Eingangskriterien sehr, sehr hoch, d.h. der ‘Trusted’ Faktor ebenso. Auf ecademy habe ich mittlerweile auch um die 1.800 Kontakte, die relativ ‘Trusted’ sind, wenn Sie in Betracht ziehen, dass ich seit meiner Mitgliedschaft 2005 locker 6.000 – 10.000 Kontakte hätte haben können. Da die Grundstruktur im Vergleich wegen des doch sehr starken Business-Charakters (Spamgefahr) nicht ganz so hoch anzusiedeln ist wie InterNations . . . habe ich viel stärker ausgesiebt. Und dann is’ da halt noch yasni . . . da kann jede/r auf fast jedem Level ‘mitmischen’ . . . deswegen siebe ich da ganz extrem.

    Zum Schutz und im Sinne meiner Reputation. Passt halt nich’ jedem . . .

  9. Steffen Rühlon 07 Okt 2008 at 10:24

    Fakeprofile löschen wir sofern wir sie bemerken (wie bei Paris Hilton) oder sie uns gemeldet werden. Was man dazu wissen sollte: wenn ein Fake-Profil gelöscht wird gehen auch automatisch sämtliche positiven Einflüsse durch Bewertungen unsw. auf andere Profile verloren. D.h. niemand darf sich Hoffnungen machen, dass das bewerten des eigenen Profiles durch Fake-Profile nachhaltig sein wird. Ansonsten ist das problem natürlich bei allen Netzwerken evident (wenn man bei LinkedIn ein Fake-Profil anlegt und sich dann eine tolle Referenz schreibt ist das derselbe Fall). Aber ich denke, nur einen sehr kleine Minderheit missbraucht das System wirklich.

  10. vondereltzon 07 Okt 2008 at 10:40

    Auf den neuen Algorithmus bin ich aber auch echt gespannt…

    Wenn sich nämlich nicht schnell etwas tut, dann wird Yasni das Paradies von Profilsammlern und “leeren Worthülsen”.
    Gerade eben sollte ich wieder einen rüstigen Rentner bestätigen, der zwar ein Bild, keinen Link, keine Infos hatte, aber über 1500 Kontakte. Diesen Mist kenne ich bereits aus Xing und kann nur inständig hoffen, dass die Web 3.0 social Networks mehr Nutzen bringen als Sammlerbefriedigung.

    Im CRM Bereich (Kundenbeziehungsmanagement), in dem ich seit Jahren berate, neigen die Firmen und deren Akteure leider auch mit ihren Salesforce, SAP, Siebel, peoplesoft u.a. CRM Suiten zum Kontakte sammeln und vergessen ganz, wie das Geschäft wirklich läuft.

    Mit einem Event-SPAM-Tool a la Xing können die Rudelführer dann regelmäßig ihr zusammen geklicktes Rudel mit News(statt Events) zu spammen. Die Meisten glauben auch noch, dass das etwas bringt … genauso wie die täglichen Viagra SPAM Mails, die anscheinend auch noch mit 0,01 % geklickt werden und daher lukrativ sind.

    @ Steffen Rühl: Die Frage ist doch, wie wollen Sie Fake-Profile und SPAM erkennen, sofern Sie noch nicht einmal Fremdeinträge in Profildaten unterbinden?
    Lassen Sie Profile authentifizieren, z.B. mit PostIdent, wie wir das bei unserem http://www.engelruf.de für unsere “Hilfeleister” vor haben oder Sie lassen sich Personalausweis Kopien schicken, die Sie dann manuell bestätigen.
    Momentan sieht es leider so aus, als ob die MASSE Bild-Zeitungs-Portale sucht wie WKW oder eben auch z.Zt. Yasni und jedes ernste Vorhaben dadurch zu Brei wird.

    breiige Grüße ;-)
    Andreas von der Eltz

  11. Steffen Rühlon 07 Okt 2008 at 13:29

    Hallo Herr von der Eltz,

    nachhaltig wird man weder Link- noch Bekannte-Sammeln verhindern können. Man kann das nur abmildern. Mit PostIdent kann man so etwas dagegen mit Sicherheit ganz töten: kein Spam mehr weil keine User (oder wie der Consultant sagt: “profitable out of business”.

    Ggü. Xing etc. hat yasni den kleinen Vorteil, dass die Profile von Drittinformationen leben, die nicht einfach änderbar sind. Und was bringen viele Profilbesucher, die dann durch Falschinformationen im Profil sofort den Inhaber als Spammer erkennen? Das erinnert etwas an die Anfänge der Bannerwerbung als alle versuchten jedes Produkt mit blinkenden Brüsten zu bewerben und sich zuerst über viele Klicks freuten, dann aber feststellten, dass doch keiner kauft.

    Wir befinden uns m.E. bei Eigenmarketing und Reputationsmanagement in einem absluten Neuland für alle und da gibts natürlich wie überall auch erstmal die Verfechter des “viel hilft viel”. Die werden aber mit der Zeit mangels nachhaltigem Erfolg automatisch aussterben.

  12. vondereltzon 08 Okt 2008 at 09:01

    Hallo Herr Rühl,

    wenn sie auf den Massenmarkt zielen, dann haben Sie in der Tat Recht, eine PostIdent Authentizifizierung wird einen Massenerfolg behindern. Ich würden nicht sagen verhindern, da es nur eine Frage des Marketings ist, die Gier und Exklusivität derart hoch zu hängen, dass Kreti& Pleti die Mühe aufbringen, Ihr Profil authentizifizieren zu lassen. Das mit dem gescannten oder gefaxten Personalausweis ist ja auch eine Möglichkeit, die es bereits bei einigen Portalen gibt. Mehr qualitativ hochwertiger Inhalt, mehr Exklusivität und die Masse wird Schlange stehen, so wie Sie das bei jeder guten Diskothek sehen können.

    …die Schwierigkeit ist nur der Zeitfaktor – dieser Weg dauert länger und ist im Marketing teurer, wird aber dann auch länger lukrativ sein.
    Quantität lohnt sich nur kurz, Qualität lohnt sich auf Dauer.

    Denken Sie nur daran – wenn der Ruf erst ruiniert, lebt sich’s herrlich ungeniert. Im Hinblick auf Yasni denke ich, wenn es sich erstmal in den MLM und Spammerkreisen herumgesprochen hat, dann wird es zu spät sein und letztlich wollen Sie ja eines Tages irgendwie Geld verdienen. Über Werbung finanzieren wäre dann die einzige Möglichkeit, weil die Masse der Spammer kein Geld bezahlt.

    Die Schlagzeilen dieses Wiedow Kriegs, bzw. die Wellen der Aggression, die hier erzeugt werden sorgt zwar momentan für Klicks, kann aber auf Dauer nicht das Marketing Instrument sein, sonst wird YASNI zur Kissenschlacht für Couchpotatoes.

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